Kopf des MonatsDer Name verräts: In dieser Rubrik stellen wir monatlich einen Winki-"Grind" vor. Unsere Jury wählt nach strengen Kriterien, wem die Ehre zugehalten wird. Die Redaktion portraitiert die Köpfe mit spitzer Feder für die Ewigkeit: Lustig und doch seriös. Ehrlich und doch gespielt. Das indiskrete Interview... Vorschläge und Interviewanfragen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Kopf des Monats - Lyla
Lyla engagiert sich bei den Winkis für die Kleinsten – Dank ihrer Initiative haben die Winkis seit dem Herbst 2011 eine Biberstufe. Mit Freude erinnert Sie sich an das Bundeslager 2008 (Contura) zurück, insbesondere an das Nummerngame, bei dem ein böser Jäger mit extrem groooossem Hut mitgespielt hat. Bei den Winkis hat sie sogar ihren Freund kennengelernt – da es bis zum nächsten 11.11.11 wieder lange hundert Jahre dauert, wird vorerst aber nicht geheiratet. Die Zeit bis dahin nutzt Lyla um Sarah Meier auf dem Eisfeld nachzueifern. Typisch Lyla: «Öfters vergesse ich Hausschlüssel und Portemonnaei zuhause, dafür habe ich immer Sackmesser, Zundhölzli und Schreibzeug im Täschli.», meint sie. Selbstbewusst behaupt sie: «Die Biber sind die besten Spürnasen der Welt. Also Achtung Sherlock Holmes.» Und auch Justin Biber muss aufpassen – denn nächstes Jahr stürmen unsere Biber mit dem Winki-Biber-Song die Charts. Kopf des Monats - Ridero
Ridero, wegen seines Einsatzes auch „die Kampfsau“ genannt. Bürgerlich getauft wurde er auf den Namen Manuel Hufmann. Der Pfadi-Stufenleiter ist zurzeit in der Ausbildung zum Informatiker Systemtechnik. Als Abwechslung zu seinem Büro-Gummi-Job lebt er sich bei den Winkis aus. Zu seinen weiteren Aktivitäten zählt Ridero Sport und Kochen auf. Übrigens... Ihn zeichnet aus, dass er ohne iPhone eine Samstag-Nachmittags-Übung leiten kann. Im Normalfall geht er nie ohne Kleider und WINKI-Sackmesser aus dem Haus. Besonders erinnert er sich an den nervigen Weckton seines Pfadikollegen (Allein Allein von Polarkreis 18). Natürlich gefallen ihm auch die Frauen in der Pfadi – sein Motto: „Meh Dreck!“. Für den Weltfrieden würde er sogar in die erste Stufe Wechseln. Ach ja, noch ein Tipp von ihm an seine Fans: Nie im Sitzen schnitzen. Kopf des Monats - Flint
Der erste Kopf heisst Beni Rohr. In der Pfadi genannt und bekannt: Flint. Der Automobilmechatroniker verpasst die Pfadi nur wegen Pneu-Samstagen in seiner Lehr-Werkstatt. Sonst gibt er "sis Bescht" als Leiter in der Wolfs-Stufe.
Die Pfadi ist ihm wichtig, weil er Spass und Action erlebt und persönliche, wertvolle Erfahrung bringt.
Warum denn genau bei den Winkis und nicht woanders, lieber Flint?: «Weil die Winkis die coolsten sind und die spannendsten Übungen haben» Von den Nummern-Games schwärmt er wöchentlich. Viel lieber erzählt er aber vom zwölf-Stunden-Game im Pfadilager in Säriswil - ein unvergessliches Erlebnis für den Kleinen, Feinen Mann.
Im kommenden Jahr freut er sich wieder auf viele gelungene Winki-Abenteuer und Weltrettungs-Aktionen. Ob er seine Traum frau nächstes Jahr in der Pfadi kennenlernt, lässt der Single noch offen. Bewerbungen als Freundin sind willkommen… |





