Übertritt 2010
Am Samstag nach den Herbstferien trafen sich Wölfe, Pfadis und auch deren Eltern bei der katholischen Kirche Wallisellen. Nach dem Antreten, welches die Wölfe wesentlich besser beherrschten als die Pfadis, trennten sich die Wege. Jede Stufe ging an einen anderen, geheimen Ort. Die Eltern erhielten ein Spezial-Programm mit Neon.
Bei den Wölfen und Pfadis verabschiedete man die Ältesten, wenn auch auf eine etwas spezielle Art. Man wurde geschminkt oder bekam ein rohes Ei ins Gesicht geschmiert, worauf dann eine Hand voll Mehl folgte.

Als die Stufen mit dem Aufwiedersehen fertig waren, traf man sich beim schönen Wegweiser. Von dort aus liefen alle zusammen zur Waldhütte.
Die alten Wölfe wurden über ein Feuer geworfen. Unglücklicherweise fiel ein Wolf mit der Hand ins Feuer. Die Leiter reagierten sofort. Zum Glück hatte es keine schlimmen Folgen und der Wolf ist wieder gesund. Nun durften die übertretenden Wölfe noch auf einer kurzen Seilbahn den Hügel runterfahren. Skeptiker meinten: «Bis öper in Baum kracht» Natürlich wurde die Seilbahn von Profis gebaut und getestet und nichts passierte.
Nun waren die so «chilligen» Pfadis an der Reihe. Als erstes durch einen Blachenschlauch, dann einen rutschigen Plastik den Hügel hinauf. Das war für das Publikum eine wesentlich lustigere Angelegenheit. Endlich gab es eine Suppe mit Wienerli zu essen und Tee oder Punsch zu trinken.
Autor: Galeo




