Pfingst-Weekend 2011Winkis retten «Wetten, dass...» Das Motto des diesjährigen Pfingst-Lager war Thomas Gottschalk. Er hatte immer weniger Zuschauer in seiner Sendung, deshalb wendete er sich an die Pfadis der Abteilung Winkelried und bat sie um Hilfe. Begeistert von Herrn Gottschalks Einladung machten sich die Pfadis auf dem Velo gut gelaunt auf den Weg nach Glattfelden. Als wir nach dem Mittag und leicht erschöpft in Glattfelden eintrafen, wartete der Show-Master Gottschalk aufgeregt auf uns.
Schatzsuche am RheinIn den Sommerferien 2010 fand endlich wieder ein SoLa statt. Die Pfadi Winkelried war in Geldnot, weil sie Aktien von Griechenland gekauft hatten. Irgendwo her musste dringend Geld eingenommen werden. Man hörte, dass in Versam (Graubünden) ein Schatz zu finden sei. Das Winki-Schatzsuche-Team stürzte sich ins Abenteuer um die finanzielle Lage der Abteilung zu verbessern. Auf dem Lagerplatz Versam «Chrummwag», welcher weit weg von der Zivilisation und direkt am Rhein liegt, konnte die Suche beginnen. Gut ausgerüstet mit einem Metalldetektor, ein paar Schaufeln und sehr gut ausgebildeten Fachleuten machten wir uns an die Arbeit. Leider spielte das Wetter nicht immer mit und weil wir keine Hochbauten bauen durften, sahen die Zelte am Ende der Woche auch dementsprechend aus. Die Schatzsuche war nicht wirklich erfolgreich, weil die Sektion Alphorn, die den Schatz auch suchte, uns dauernd terrorisierte und nächtliche Angriffe durchführte. In Verzweiflung begannen wir mit Goldwaschen am Rhein und Drogenschmuggel bis wir merken, dass die Sektion Alphorn hinter dem Drogenschmuggel steckt.
Nummern-Game
Eines Abends war anstatt einer Samstagnachmittagsübung ein Nummerngame im Dunkeln angesagt. Nach dem Znacht (Pizza) versammelte sich die 2. und 3. Stufe für ein gemeinsames Geländegame.
CSI Burn StyleAm Samstagmorgen war es so weit - die Pfadis waren startklar fürs Pfingst-Lager 2009 in Zollikofen. Nach dem obligatorischen Antreten ging es los mit dem Zug Richtung Zürich Hauptbahnhof und von dort aus mit dem Zug nach Bern. Als wir in Bern waren, stiegen wir versehentlich in den falschen Zug und so verzögerte sich unsere Reise. Beim zweiten Anlauf in Bern erwischten wir den richtigen Zug.
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